Und knips, und ahh und dann tadaa!

Social Media – sich untereinander austauschen. Was machst du gerade? Wo steckst du? Ja, und sonst so? Wir nutzen es täglich, teilen Gedanken, erzählen Geschichten und versuchen unseren „Freunden“ ein wenig von unserem Tag mitzugeben. 140 Zeichen, eine Statusmeldung auf Facebook, ein Post in Kreis a und b auf Google+, wunderbar, aber oft reicht eine…

Soziale Dokumente bei Scribd

Dokumente gehören nicht mehr länger unter Verschluss, sondern ins soziale Netzwerk scribd.com. Dort können sie gelesen, kommentiert und gedownloaded werden.  Noch sozialer geht es mit dem Facebook-Login.  Wenn man bei beiden Netzwerken angemeldet ist, erhält man auf Basis seiner Status-Meldungen bei Facebook Empfehlungen für Bücher und Dokumente bei Scribd.

ROI @SocialMedia

Wieder ein erstklassiges Video von Erik Qualman, in dem verdeutlicht wird wie sinnvoll es ist in Social Media zu investieren. Neben den bekannten Vorteilen gegenüber klassischer Werbung, werden auch beeindruckende Zahlen zu Einsparmöglichkeiten am Beispiel Kundensupport/Selfservice aufgezeigt. via juergensen.net

Freunde treffen statt Freunde adden

oder: Plattform für Misanthropen? Auf der Plattform ausgestiegen.com kann man seinen Austritt aus einer Social Community veröffentlichen und kommentieren. Die Gründe reichen von „weil mir meine Zeit einfach zu kostbar ist“, über „Non-Privacy s.ucks“, zu  „von News Corp aus seiner Position als CEO geworfen wurde“.

to unfriend

oder: Duden-Erweiterung mit Facebook: der Social Media-Begriff „to unfriend“ ist das Wort des Jahres laut Oxford Dictionary. Übersetzer grübeln noch über die korrekte Übernahme ins Deutsche.  Hier ein Vorschlag: Ich entfreunde mich. Du entfreundest dich. Er/Sie/Es entfreundet sich. Wir entfreunden uns. Ihr entfreundet euch. Sie entfreunden sich.

Global Web Index

oder: Sind die Deutschen das Social Network Rücklicht? Laut einer Studie von dem US-amerikanische Unternehmen Lightspeed Research über die europäische Social Media-Nutzung  belegen die Deutschen die hintersten Plätze bei der Mitwirkung in Social Networks wie Facebook, Twitter, MySpace und Youtube.   

Networken statt worken: Briten verzocken 1,5 Milliarden €

oder:  Das „Schwarze Loch der Produktiviät“ Laut einer Studie des Beratungsunternehmens „morse“  verbringen britische Angestellte im Durchschnitt täglich 40 Minuten ihrer Arbeitszeit für private Social Networks. Arbeitszeit im Wert von 1,5 Milliarden Euro werden so beim twittern und anderen Social Network Plattformen jährlich vernichtet.